• Jan Geiger

    Eine Kanti, deren hochstehende Qualität jahrzehntelang aufgebaut wurde und sich hervorragend bewährt hat, darf nicht aufgegeben werden! Sie ist zu wichtig für die Region, deren Kultur und Reputation. 35 Minuten Schulweg sind vollkommen zumutbar und es wären sowieso immer zwei Drittel der Personen, die reisen müssten. Das ganze darf auch kein Wahlkampf-Instrument der Politiker sein!

    Jan Geiger, 9011 St. Gallen
  • Linus Thalmann

    Das Toggenburg braucht für den wirtschaftlichen Fortbestand die bestehenden Bildungsstätten, Industrie- sowie KMU-Betriebe und muss diesen Sorge tragen! Neuansiedelungen sind in unserem Tal viel schwieriger als zum Beispiel im Linthgebiet! Lasst auch das Toggenburg weiterleben!

    Linus Thalmann, 9533 Kirchberg SG
  • Thomas Grob

    Der Ringkanton St. Gallen ist auf Solidarität und Zusammenarbeit der Regionen angewiesen. Das Toggenburg ist eine Brückenregion zwischen Linthgebiet und Hauptstadt. Der Kantistandort Wattwil fördert das Verständnis beider Regionen und stärkt diese nachhaltig.

    Thomas Grob, 9630 Wattwil
  • Christian Widmer

    Ausgewogenheit und Fairness zwischen den Regionen ist Ausdruck eine föderalen Schweiz. Rappi hat die HSR - Wattwil die Kanti!

    Christian Widmer, 9630 Wattwil
  • Christian  Schmid

    Die Kanti gehört zu Wattwil, wie das Tech zu Rapperswil. Die Schulen sollen fair und sinnvoll über den Kanton verteilt bleiben. Menschen die aus der Linthebene nach Wattwil in die Kanti gingen wissen zumindest, dass auf der anderen Seite des Ricken die Schweiz noch weiter geht. (Übrigens; Zürich ist nicht die Hauptstadt des Kantons St. Gallen...)

    Christian Schmid, 9642 Ebnat-Kappel
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