• Peter Bünzli

    Die Kantonsschule Wattwil liegt verkehrsmässig ideal im Verkehrsknotenpunkt Wattwil. Ist es uns ernst damit, dass Chancengleichheit für alle Gebiete des Kantons gelten soll, befindet sie sich am richtigen Standort. Zudem verfügt sie über eine vielseitige, einzigartige und hervorragende Schulkultur. Für sehr viele Ehemalige war und ist sie das Sprungbrett zum Erfolg. Warum also eine sehr gute Schule von einem zentralen und preiswerten Standort an einen teureren verlegen, der erst noch an der Peripherie liegt?

    Peter Bünzli, 9125 Brunnadern
  • Christian  Schmid

    Die Kanti gehört zu Wattwil, wie das Tech zu Rapperswil. Die Schulen sollen fair und sinnvoll über den Kanton verteilt bleiben. Menschen die aus der Linthebene nach Wattwil in die Kanti gingen wissen zumindest, dass auf der anderen Seite des Ricken die Schweiz noch weiter geht. (Übrigens; Zürich ist nicht die Hauptstadt des Kantons St. Gallen...)

    Christian Schmid, 9642 Ebnat-Kappel
  • Thomas Grob

    Der Ringkanton St. Gallen ist auf Solidarität und Zusammenarbeit der Regionen angewiesen. Das Toggenburg ist eine Brückenregion zwischen Linthgebiet und Hauptstadt. Der Kantistandort Wattwil fördert das Verständnis beider Regionen und stärkt diese nachhaltig.

    Thomas Grob, 9630 Wattwil
  • Mathias Müller

    Gute Erreichbarkeit, hohe Schulqualität, ideale Bauparzellen – alles spricht für den Kantonsschulstandort Wattwil. Solidarisch setzen wir Toggenburgerinnen und Toggenburger uns ein für einen fairen Ausgleich zwischen den Regionen.

    Mathias Müller, 9620 Lichtensteig
  • Esther Meier

    Die Kanti im Tal lassen - damit für die Toggenburger SchülerInnen auch in Zukunft der Besuch einer weiterführenden Schule möglich sein wird!

    Esther Meier, 9016 St.Gallen
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